Andreas Pihlstrand

Senior Software Consultant

+46 8 59 88 72 32 / +46 72 155 27 25
andreas.pihlstrand@zacco.com

Stockholm

Software-Entwickler, seit 2017 bei Zacco:

„Mir hat sofort gefallen, dass ich für unsere Kunden an F&E-Projekten arbeiten kann, dass ich neueste Technologie nutzen und die Zukunft mitgestalten kann, anstatt lediglich bereits Existierendes neu zu gestalten.“
Ich habe im Februar 2017 als Software-Berater bei Zacco angefangen, also vor über zwei Jahren. Zu diesem Zeitpunkt war Zacco noch eine eher traditionelle IP-Beratungsfirma mit Anwälten für Pa-tent-, Marken- und Designrecht sowie Rechtsberatern. Ich arbeite seit den späten 1990er Jahren als Software-Berater, sodass ich einiges an Erfahrung einbringen konnte, als ich hier anfing.

Aktuelle Position und Aufgaben

Ich habe zwei Funktionen: In erster Linie bin ich Berater für Secure Development. In dieser Funkti-on betreue ich gerade einen Kunden, der ein Produkt für die Betreuung von Besuchern entwickelt und vermarktet. Außerdem bin ich Leiter unseres Software-Beraterteams in der Region Ost- und Nordschweden. Die Mitarbeiter meines Teams arbeiten in den Bereichen Software-Entwicklung, Qualitätssicherung und Projektmanagement.

IP: eine neue Welt

Als ich bei Zacco einstieg, war ich einer der ersten Software-Berater in dieser Region. Das hatte mit der neuen Strategie von Zacco zu tun, IP aus einem breiteren Blickwinkel zu betrachten.
„Die Digitalisierung ist heute eine der Haupttriebkräfte hinter der Entwicklung von Geschäftsideen für die Zukunft. Wir alle müssen uns über deren Komplexität im Klaren sein und die richtige Route zwischen den Risiken und Chancen in diesem sich ständig wandelnden Umfeld finden.“
Ich war zwar in der Welt des IP ein Neuling, doch die Kollegen außerhalb der IT waren mir gegen-über freundlich und interessiert, was mich überrascht und geehrt hat. Meine Arbeit und mein Werdegang haben sie wirklich interessiert und ich habe mich von Anfang an akzeptiert gefühlt.

Secure Development – was ist das?

Secure Development heißt für mich, dass unsere Software-Berater über Kompetenzen in Sachen Sicherheit verfügen, z. B. in Bezug auf sichere Verschlüsselungsverfahren. Es geht darum, Sicher-heitsaspekte über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg zu berücksichtigen und sich auch bewusst zu machen, welches digitale Vermögen dabei geschaffen wird. Man muss z. B. wissen, welche Art von Daten erzeugt wird, wem die Daten gehören und wo sie gespeichert werden. Beim Umgang mit persönlichen Daten muss die DSGVO eingehalten werden. Und wenn wir Open Source Software nutzen, müssen wir sicher sein, dass wir die Lizenzstrukturen richtig verstehen, und einen geeigneten Prozess für die Arbeit mit der quelloffenen Software einrichten.

Mein Traumprojekt

Als ich bei Zacco anfing, hat mir sofort gefallen, dass ich für unsere Kunden an F&E-Projekten arbeiten kann, dass ich neueste Technologie nutzen und die Zukunft mitgestalten kann, anstatt lediglich bereits Existierendes umzugestalten. Die funktionsübergreifenden Entwicklungsteams erhalten bei Zacco eine ganze neue Dimension, da ihnen sowohl IP-Experten als auch Spezialisten für Cybersicherheit angehören, die für die Sicherheit und den Schutz aller Werte eines Unternehmens sorgen. Das ist die Art von Projekt, an dem ich gerne beteiligt wäre.

Kompetenzen im beruflichen Alltag

Als Entwickler kann ich meine fundierten Erfahrungen im Bereich der .NET-Entwicklung, die bis ins Jahr 2001 zurückreichen, nutzen. Ich habe im .NET-Bereich fast alles gemacht, was möglich ist, und dieser Erfahrungsschatz in Kombination mit meinen Kenntnissen auf dem Gebiet des Secure Software Development ist meine wichtigste Kompetenz.

Wer passt zum Secure Development?

Wer positiv eingestellt ist, gerne mit hochqualifizierten Kollegen zusammenarbeitet und die Bedeutung von Sicherheitsaspekten bei der Software-Entwicklung versteht und nachvollziehen kann, ist in unserem Team genau richtig. Wer sich in dieser Beschreibung wiedererkennt, trifft bei uns auf Gleichgesinnte: Wir haben hohe Standards!

Die Macht des Codes

Jeder Mensch sollte sich damit auskennen! Da unser Alltag immer stärker von der Digitalisierung durchdrungen ist und alles vernetzt wird, sollte man zumindest ein Grundverständnis davon haben, wie alles funktioniert und miteinander interagiert. Das lernt man, indem man selbst programmiert. Ich glaube, dass die meisten Menschen zukünftig wissen werden, wie man programmiert. Es wird wahrscheinlich allgemein vorausgesetzt werden, und die Kids heutzutage eignen sich ja bereits in der Schule grundlegende Programmierkenntnisse an. Solche Bildungsprogramme werden in Zukunft sicherlich immer mehr erweitert und verbessert werden.
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Das sagen unsere Mitarbeiter

  • Partner
    European and UK Patent Attorney
    Ph.D., M.Sc.
  • Birmingham
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  • Assistant Manager
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  • Trainee Patent Attorney M.Sc.
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  • Regional Manager Digital Brand Denmark, Germany and Norway
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  • Senior Partner Master of Law European Trademark and Design Attorney
  • Copenhagen
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  • Regional Director, Sweden West European Patent Attorney
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  • Senior Partner Team Manager European Patent Attorney M.Sc.
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